Powerbank – klein oder GROSS?

Unterwegs geht der Akku des Smartphones leer. In der heutigen Zeit wäre das für viele eine Katastrophe. Aus diesem Grund gibt es portable Akkus, sogenannte Powerbanks, mit denen man sein Handy unterwegs aufladen kann. Was ist jedoch wenn man eine Woche campen geht, oder auch mal ein Tablet aufladen möchte? Hier scheiden einige kleine Powerbanks aus. Ich habe eine größere Powerbank mit 20 000 mAh von Auge aus genau diesem Grund genauer unter die Lupe genommen.

Aussehen:
Die Powerbank kommt in einem eleganten schwarz. Der Minuspunkt beim Aussehen ist der, dass die Oberfläche sehr leicht verkratzt. Insgesamt besitzt sie vier Anschlüsse. Zwei davon sind USB-Anschlüsse, mit denen man seine Geräte aufladen kann. Bei den Anderen handelt es sich einmal um einen Lightning-Stecker und einem Micro-USB-Slot, mit denen man den mobilen Akku aufladen kann. Ein Knopf, der mit einer LED-Leuchte den Akkustatus anzeigen kann, kann auch die Taschenlampe anschalten, die sich zwischen den beiden USB-Anschlüssen, auf der Vorderseite befindet. Insgesamt wurde ein Stern aufgrund der leicht zu verkratzenden Oberfläche abgezogen.

Bedienung:
Da es nur einen Knopf gibt, stellt sich die Bedienung als sehr simpel heraus. Mit einem einmaligen Drücken kann man die Powerbank aktivieren, aber auch den Akkustand anzeigen lassen. Die Powerbank leuchtet zum Beispiel bei einer Aufladung von 70 – 100% weiß und von 30 – 70% grün. Alles darunter leuchtet rot. Mit einem langen Druck auf den Knopf kann die Taschenlampe eingeschaltet werden. Diese Funktion findet sich in vielen Powerbanks, wenn ich jedoch ehrlich bin, habe ich diese Funktion im alltäglichen Leben nie gebraucht. Die Helligkeit der Lampe geht jedoch in Ordnung, wenn man im Dunkeln zum Beispiel mal das Handy, oder die Schlüssel sucht. Hier musste jedoch ein Punkt abgezogen werden, da die Powerbank zwar eine sehr große Kapazität hat aber mit 385g doch sehr schwer ist.

Aufladung:
In diesem Unterkapitel soll nicht nur die Aufladung eines Gerätes beschrieben werden, sondern auch die der Powerbank selbst. Diese wird nämlich entweder mit einem Micro-USB-Kabel aufgeladen, oder mit einem Lightning-Stecker, der von den neuen Apple-Geräten bekannt ist. Die Aufladung habe ich mit circa sechs Stunden gemessen. Unterstützt hat dies aber das Schnellladegerät von AUKEY.
Mittlerweile muss ich auch zugeben, dass ich mein Handy gerne über die Powerbank auflade, auch wenn ich zuhause bin. Der Grund ist der USB 3.0 Anschluss, der viel schneller auflädt, als übliche Stecker. Einen Stern muss ich hier jedoch abziehen, da ich manche Geräte aufgrund der Sicherung nicht aufgeladen werden konnte. Ein Beispiel hierfür wären zum Beispiel Kopfhörer. Um ein Gerät aufladen zu können muss nämlich die Powerbank mit einem Knopfdruck aktiviert werden. Wenn kein Gerät erkannt wird deaktiviert sich die Powerbank wieder. Hier stellt sich nun das Problem dar. So konnte ich zum Beispiel Kopfhörer nicht laden, da diese nicht erkannt wurden. Bei meinem Smartphone deaktivierte sich die Powerbank auch nicht, obwohl es vollständig aufgeladen war.

 

Nähere Produktinformationen: https://www.aukey.com/products/pb-n36-20000mah-power-bank-with-lightning-input

Dieses Produkt wurde uns vom Hersteller Aukey kostenlos zur Verfügung gestellt, hat unsere Bewertung jedoch nicht beeinflusst.

Beitragsbild: Zeno Ahmed

Maximilian

maximilian@wurzelnews.de

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